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Im Dezember gegen die Eintracht

Die DFL hat die Spieltage sieben bis 13 festgelegt. Konkret heißt das für unsere Mainzer: Samstag, 5.10.: 15.30 Uhr auswärts in PaderbornSamstag, 19.10.: 15.30 Uhr schon wieder auswärts in DüsseldorfFreitag, 25.10.: 20.30 Uhr zu Hause gegen KölnSamstag, 2.11.: 15.30 Uhr in LeipzigSamstag, 9.11.: 15.30 Uhr daheim gegen Union BerlinSonntag, 24.11.: 18 Uhr in HoffenheimMontag 2.12.:

Diese Niederlage tut weh

Es liegt vor allem an der Art und Weise, wie wir uns in den letzten 20 bis 25 Minuten ergeben haben gegen die Bayern, ja, nahezu widerstandslos. Warum schafft es die Mannschaft fast eine halbe Stunde lang, dem übermächtigen Gegner nicht nur zu trotzen, sondern sogar in Führung zu gehen, am Ende aber derart auseinanderzubrechen?

An der Kaltschnäuzigkeit arbeiten

„Wir werden uns am Samstag über unsere Leistung definieren. Es geht nicht darum, beim Anpfiff an das Ergebnis zu denken, sondern an unsere Aufgabe und darum, alles aus uns rauszuholen“, sagte 05-Trainer Sandro Schwarz mit Blick auf das Spiel am Samstag (15.30 Uhr) beim mehrfachen Deutschen Meister Bayern München. “ Nur hinten drinstehen oder nur

Nun also doch: Mainz 05 sucht neuen Stürmer

Die Situation nach den ersten drei verlorenen Pflichtspielen hat anscheinend doch den Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder auf den Plan gerufen. Der Kicker zitiert ihn entsprechend, nach Informationen der Mainzer AZ, dass nun ein Stürmer „von Format“ gesucht werde. Allerdings bedeute das: keinen Stürmer, für den der Verein eine Ablöse zahlen müsse. Er muss ablösefrei sein

Mainzer Aufwand ohne Ertrag

Vorne zu ineffektiv, hinten zu nachlässig. Auf diese Formel würde ich die derzeitige Spielweise unserer Nullfünfer bringen. Eine Halbzeit lief das gegen Mönchengladbach ganz ordentlich, da waren wir relativ ebenbürtig. Mindestens zwei Tore hätte das Team aus meiner Sicht aber verhindern können. Da fehlte es an Effektivität, Konzentration, Konsequenz. Und dennoch – in der ein

Die Serie gegen Mönchengladbach beenden

Den Geist der letzten Spiele der Vorsaison auf den Platz bringen mithilfe der typischen 05-Heimkulisse – das wünscht sich 05-Trainer Sandro Schwarz für die Begegnung zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach. Gegen das Team also, das nun von seinem besten Freund, vom Ex-Nullfünfer Marco Rose, gecoacht wird, gegen den Klub also, gegen den die Mainzer in

Schwarz sieht nicht schwarz

„Wir dürfen uns nach zwei Spielen nicht Dinge einreden, die nicht da sind“, beschwört 05-Trainer Sandro Schwarz vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison die Situation nach den verlorenen Begegnungen in Kaiserslautern und Freiburg. In der Dienstagsrunde mit Medienvertretern hob der Trainer vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach noch einmal heraus, dass die Mannschaft eine

Katastrophal…

…dieses Pokal-Ergebnis von 0:2 in Lautern. Da muss ich mich erst mal sammeln, bevor ich ein paar Zeilen schreibe. Sicher, der FCK verfiel in ein reines Blockieren, aber dagegen muss man als Erstligist ein paar Mittel haben. Ohne jetzt ins Schwarzsehen verfallen zu wollen: Da muss noch was passieren. Mit einer solchen Leistung können wir
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