Das Leipzigspiel vergessen machen

Die Entschuldigung für den schlechten Auftritt in Leipzig auf dem Platz geben – das wollen die Nullfünfer an diesem Wochenende zu Hause gegen Union Berlin. Und das sollen sie. Es klang entschlossen, was Trainer Sandro Schwarz in der Pressekonferenz vor dem Spiel sagte, auch wenn da etwas Zweckoptimismus durchschien. Schwarz dürfte viele Skeptiker zurückgelassen haben,

Nach dem 0:8: Hier wird niemand demontiert

Sage niemand, in Mainz werde nicht über den Trainer diskutiert. Nicht nach diesem 0:8 von Leipzig, das noch lange nachwirken wird, weil es eine historische Niederlage ist. In Mainz diskutieren aber zumindest die Verantwortlichen aus Respekt vor dem Menschen, um den es geht, hinter verschlossenen Türen. Und nicht über, sondern MIT dem Trainer. Da wird

0:8 – RBs D-Zug überrollt Mainz 05

Unsere Nullfünfer markierten bei ihrem Auftritt in Leipzig einen neuen Tiefpunkt. Alle guten Vorsätze… dahin nach fünf Minuten. Obwohl unsere Jungs gewarnt waren. RB Leipzig schaltete den Turbo ein, 05, weit aufgerückt, kam nicht schnell genug hinterher, St. Juste verhinderte die Flanke des davongeeilten Werner nicht, Hack ging nicht dazwischen, und Sabitzer schmuggelte den Ball

Nicht unter RB-Leipzigs D-Zug geraten

6: 1 im Pokal gegen die bislang in der Bundesliga ungeschlagenen Wolfsburger, überzeugender Rundum-Auftritt mit Hochgeschwindigkeits-Fußball – und gegen dieses Team müssen unsere Nullfünfer an diesem Samstag (15.30 Uhr) antreten, direkt bei RB Leipzig. Kann da das gute Ergebnis aus dem Heimspiel gegen Köln beflügeln? Oder welche Taktik muss Trainer Sandro Schwarz aufrufen, um sein

Handspiel: Jetzt lasst es mal gut sein

Ja, der DFB. Hat mit seiner Schiedsrichter-Elite-Kommission am Sonntag gleich ausgedeutet, dass der Armkontakt des 05-Abwehrspielers Moussa Niakhaté mit dem Ball im Freitagsspiel gegen Kölle strafbar war. Hm. Hat der Verteidiger also absichtlich Hand gespielt? Hat er damit ein Tor verhindert? Reinhard Rehberg bringt die gesamte leidige Diskussion auf den richtigen Punkt, finde ich: 50:50-Situationen

Warum Mainz gegen Köln gewann

Was war entscheidend für den Sieg unserer Nullfünfer gegen den 1. FC Köln? In der Nachbetrachtung ergeben sich mehrere Aspekte, die ausschlaggebend waren. Zum einen der entschlossen kämpferische Auftritt unserer Mainzer und zum anderen auch ein glücklicher Spielverlauf – der letztlich jedoch zum Teil aus dieser engagierten Leistung resultierte. Fangen wir mal mit dem Glück

Überzeugender Sieg gegen den 1. FC Köln

Der Atem stockte uns gleich in der dritten Minute: Welch Glück, dass der Schiedsrichter da abseits pfiff. So aber dauerte es dann doch zwölf Minuten länger, bis der FC Köln ins Mainzer Gehäuse traf. Kompromisslos, schnell, geradlinig. Terodde mit einem Drehschuss ins lange Eck. Da reagierte unsere Abwehr einfach zu träge. Oder gar nicht. 0:1.

Vollgas gegen Köln und nicht alles in Frage stellen

Unsere Nullfünfer haben Probleme, ihre teilweise sehr guten Trainingsleistungen in ein Wettkampfspiel zu bringen. Aber das immer wieder schlechte Auftreten hat nichts mit einer grundsätzlich falschen Einstellung zu tun – das ist eine Grundaussage von Trainer Sandro Schwarz aus der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Köln (Freitag, 20.30 Uhr). Woran liegt es noch? Stimmt die
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