Kategorie: Allgemein

Bakus Wechsel bestätigt

05-Sportvorstand Rouven Schröder hat heute Morgen den Wechsel von 05-Eigengewächs Ridle Baku zum VfL Wolfsburg bestätigt. Es sei der starke Wunsch des Spielers gewesen, der schon vor einem Jahr habe wechseln wollen. Außerdem helfe das wirtschaftliche Gesamtpaket dem Verein in der aktuellen Situation. Schröder nannte zwar keine Ablösesumme, doch dürfte die knapp unter 10 Millionen

Es ging wohl doch (auch) ums Geld

Die Frankfurter Rundschau war am heutigen Mittwoch ebenfalls beim Medientermin mit dem 05-Vorstand. Und übt nun offen Kritik an 05-Sportvorstand Rouven Schröder. Er habe wesentlich dazu beigetragen, dass Mainz 05 derzeit als Chaosverein wahrgenommen werde. Der Kritisierte wiederum wird von Vereinschef Stefan Hofmann geschützt. Schröder arbeite von morgens früh bis abends spät für den Verein.

Deal wohl perfekt: Ridle Baku nach WOB

Der 1. FSV Mainz 05 und der VfL Wolfsburg sind sich allem Anschein nach über eine Kaufsumme einig geworden: Ridle Baku darf nach Wolfsburg wechseln. Der 22 Jahre alte Defensivmann, ein Eigengewächs der Nullfünfer, geht laut Boulevardblatt mit hier verschwiegenem Namen sowie des Magazins Kicker (wer schreibt da bei wem ab?) für 10 Millionen Euro

Lichte: „Ich werde es so machen, wie ich bin“

Wie will der neue Cheftrainer die Probleme bei Mainz 05 lösen? „Mit Arbeit“, schickte Jan-Moritz Lichte die Antwort gleich zu Beginn seiner Vorstellung bei einer Pressekonferenz voraus. Das hat mir schon mal imponiert. Und auch die Aussage, dass die Mannschaft ihre Gründe für den Streik hatte. Aber damit will sich Lichte nicht weiter aufhalten. Er

Bye, bye Beierlorzer

Nun ist es passiert: Mainz 05 hat sich von Trainer Achim Beierlorzer getrennt, nicht mal ein Jahr konnte der Coach als Nachfolger von Sandro Schwarz übernehmen. Nach meinem Eindruck hat er in dieser Zeit deutlich weniger bewirkt als sein Vorgänger. Vorerst übernimmt der Co, Jan-Moritz Lichte. Er erhält die Chance, auch Cheftrainer zu werden. Damit

1:4 gegen Aufsteiger VfB – desolate Mainzer Vorstellung

Zurück zur Normalität nach den Diskussionen und dem Streik der vergangenen Tage? Das schien nicht denkbar am zweiten Spieltag für unseren FSV, der zu Hause vor einigen 1000 Zuschauern gegen den Aufsteiger VfB Stuttgart antreten durfte. Und wahrlich – von Normalität kann keine Rede sein. 1:4 zu Hause gegen einen Aufsteiger. Die Situation bei Mainz

Mainz 05: Was ist wirklich passiert?

Hut ab vor dem Team, schrieb mir der Fan eines anderen Bundesligaklubs und meinte damit unsere Mainzer. Dass sie für einen ihrer Mitspieler, Adam Szalai (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images), streikten, sich also für diesen einsetzten. Ja, das ist eine starke Leistung. Weniger stark erscheint mir, wie man offiziell damit umgeht. 05-Sportvorstand Rouven Schröder und Trainer

Beierlorzer: Ich sehe kein Zerwürfnis

Streik im Profifußball – alles andere als ein gewöhnlicher Vorfall. Bei Mainz 05 seit Mittwochabend Realität. Der Verein beeilte sich am Donnerstag, einiges klarzustellen. Dennoch: Nach dieser knappen Pressekonferenz bleiben für mich nicht nur Fragen, sondern es bleibt ein ungutes Gefühl. Denn worum es nun eigentlich genau ging, und vor allem, was die Beteiligten besprochen
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