Schwarz sieht nicht schwarz

„Wir dürfen uns nach zwei Spielen nicht Dinge einreden, die nicht da sind“, beschwört 05-Trainer Sandro Schwarz vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison die Situation nach den verlorenen Begegnungen in Kaiserslautern und Freiburg. In der Dienstagsrunde mit Medienvertretern hob der Trainer vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach noch einmal heraus, dass die Mannschaft eine

St. Juste fällt vorerst aus

Der neue Innenverteidiger der Nullfünfer, Jeremiah St. Juste, ist in der Mainzer Uniklinik eingehend an seiner verletzten Schulter untersucht worden. Das Ärzteteam entschied sich, die Verletzung konservativ zu behandeln, meldet der Verein. Wie lange der 22-Jährige ausfallen wird, hänge vom Heilungsverlauf ab und lasse sich deshalb nicht vorhersagen, heißt es. Anzunehmen, dass der junge Mann

Bangen um St. Juste

Als ob die Nullfünfer nicht schon genug Ausfälle hätten. Nun könnte auch noch Innenverteidiger Jeremiah St. Juste für einige Wochen ausfallen, weil der Niederländer sich im Bundesligaspiel in Freiburg bei einem Foul seines Gegenspielers Lucas Höler die rechte Schulter ausgekugelt hatte. Der starke Neuzugang wollte weiterspielen, aber es ging dann doch nicht. Nach dem Ausfall

Woran lag es?

Einmal 0:2 im Pokal, dann 0:3 zum Auftakt der Bundesligasaison. Das ist bitter. Dennoch besteht jetzt kein Grund, unruhig zu werden, weil vieles in der neu zusammengestellten Mannschaft schon recht gut läuft. Lassen wir die Ergebnisse mal außer acht: Offensiv spielt das Team gut nach vorne, kombiniert ansehnlich, entwickelt Torgefahr. Was fehlt, ist ein Vollstrecker.

Da bist Du bedient: 0:3 im Breisgau

Hätte mir jemand das Ergebnis vorab verraten, ich hätte es nicht geglaubt. Die gute Anfangsphase, in der unsere Nullfünfer einen Eckball nach dem anderen mit ihrem offensiven und mutigen Spiel herausholten, ließ nämlich einiges erwarten. Doch diese Phase währte nur kurz, Freiburg sammelte sich recht schnell, kam auf und zu guten Chancen. Unsere Verteidigung war

Kolumne der Wortpiratin: Miteinander reden

Die Wortpiratin über das Verhalten zündelnder Pyro-Fans in Kaiserslautern und grundsätzlich über Pyro. Volle Zustimmung. Bis auf einen Punkt: Dieses Zeug, das mehrere 1000 Grad heiß wird, gehört in kein Stadion. Die brennende Fackel darf nicht nur nicht die Hand verlassen, sondern sie darf erst gar nicht ins Stadion kommen. Ich halte auch nichts von

Starkes Zeichen der Mainzer Ultras

Die Mainzer Ultras bitten um Entschuldigung für die entgleiste Pyrotechnik beim Pokalspiel in Kaiserslautern. Dort war heftig gezündelt und ein Mainzer Transparent abgefackelt worden. Man sei seiner Verantwortung der gesamten Fanszene gegenüber nicht gerecht geworden, heißt es auf q-block.de (Klick). Ein starkes Zeichen, wie ich finde, wenn auch für mich diese Art der Pyro in

Mehrere gerissene Bänder: Stefan Bell operiert

Der Verein attestierte seinem Innenverteidiger Stefan Bell eine „schwere Sprunggelenksverletzung“, die er sich beim Pokalspiel in Kaiserslautern zugezogen hatte. Und diese Verletzung ist tatsächlich heftig: Mehrere Bänder seien gerissen, meldete der „Kicker“. Bell wurde Mitte der Woche in Basel operiert. Er fällt für Monate aus. Klick.
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