Es ging wohl doch (auch) ums Geld

Die Frankfurter Rundschau war am heutigen Mittwoch ebenfalls beim Medientermin mit dem 05-Vorstand. Und übt nun offen Kritik an 05-Sportvorstand Rouven Schröder. Er habe wesentlich dazu beigetragen, dass Mainz 05 derzeit als Chaosverein wahrgenommen werde. Der Kritisierte wiederum wird von Vereinschef Stefan Hofmann geschützt. Schröder arbeite von morgens früh bis abends spät für den Verein. Er brauche eher Entlastung. Der Klubchef räumte aber auch ein, dass es beim Streit um den Stürmer Adam Szalai auch ums Geld gegangen sei. Hofmann sieht in diesem Punkt weiterhin auch die Spieler in der Pflicht und wirft ihnen vor, immensen Schaden angerichtet zu haben. Den Spielern werde wohl erst jetzt klar, was sie angerichtet haben. Es ist wohl eine gefährliche Gemengelage, die das Team aufgebracht hat. Aber das Gehalt gehört nun mal auch dazu. Der mannschaftliche Beitrag zur Einsparung von Budget fällt nun doch eher dürftig aus.
Hier in aller Vollständigkeit: Klick

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Zur Werkzeugleiste springen