Monat: Oktober 2019

Gute Zahlen, schlechte Vorstellung

Den Rekordüberschuss von 15,8 Millionen Euro nach Steuern konnte Mainz 05 auf seiner Mitgliederversammlung stolz vermelden, wie auch sonst nach AZ-Berichten (Link) tiefe Harmonie zu herrschen schien. Die sportliche Lage ist freilich derzeit alles andere als rosig, da geben unsere Fußballprofis fast durchweg eine schlechte Vorstellung. Sportvorstand Rouven Schröder stellte aber klar: „Wenn wir immer

0:1, gelb-rot, und durchweg viel zu dürftig

Es war ein müder, blutleerer Auftritt unserer Jungs in Düsseldorf. Nicht ein Schuss aufs Tor im ersten Durchgang. Nicht eine wirklich hochgefährliche Szene im gegnerischen Strafraum. Was auch an der Aufstellung gelegen haben könnte. 05-Trainer Sandro Schwarz hatte seinen derzeit etatmäßigen Stürmer Quaison zunächst auf der Bank gelassen – der Schwede hatte noch sein Länderspiel-Engagement

05 will gegen Düsseldorf nachlegen

Fortuna Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel hatte schon bei der letzten Begegnung mit dem FSV Mainz 05 im heimischen Stadion durchblicken lassen, wie sehr es ihn schmerzte, die Punkte nicht nach Hause gefahren zu haben. Seinerzeit hatte der nunmehr verletzt pausierende Jean-Philippe Mateta den einzigen Treffer für die Nullfünfer erzielt – ein wenig glücklich, ein wenig

Hoffnung auf Mateta

Der langzeitverletzte Philipp Mwene hat dieser Tage seine erste Trainingseinheit absolviert. Zusammen mit Aaron und Gabriel, die sich ebenfalls verletzt hatten. Das ist schon mal eine gute Nachricht für die Mainzer, die ohnehin auf die verletzten Stefan Bell, Dong-Won Ji und Jean-Philippe Mateta verzichten müssen. Das Fachmagazin Kicker (Link) hat zu Mateta jetzt mal bei

Mainz spielt sich langsam aus dem Tabellenkeller

Keine neun Minuten waren gespielt in Paderborn, da klingelte es im Tor – in dem der Gastgeber. Ötztunali, erstmals von Anfang an dabei, hatte sich den Ball erkämpft, schön auf Quaison gespielt, und der tunnelte den gegnerischen Keeper – 1:0. welch eine Freude. Die nur fünf Minuten später wieder Makulatur war, weil unsere Defensive, heute

Eine Frage des Vertrauens

Kritik am Trainer und der Mannschaft? Das darf sein, das muss sein. Alles aber im Sinne eines Miteinanders, eines Für-den-Vereins, einer konstruktiven Zusammenarbeit. Pauschales Bashing hilft niemandem. Diejenigen muss Mara in ihrer Kolumne gemeint haben, die, die sich gerne bei Facebook austoben mit ihrer Schmähkritik an Trainer und Vorstand. Es gibt aber auch andere, solche,

„Wir wissen, was auf uns zukommt“

„Ein wichtiges Spiel, keine Frage“, sagt 05-Trainer Sandro Schwarz vor der Begegnung beim Aufsteiger SC Paderborn 07. Und wie wichtig. Wir brauchen die Punkte, die Westfalen nicht minder. Angesichts der Ernsthaftigkeit der Situation werde ich wenigstens niemanden sagen hören, dass wir diese Truppe weghauen werden. Denn das wird garantiert nicht passieren. Wer Paderborn gegen den

Schwarz ist nicht Klopp, ist nicht Tuchel – aber er ist Mainz 05

Sandro Schwarz wirkte zuletzt ein wenig hilflos. Was soll er auch noch alles sagen, warum sein Team in sechs Spielen nur drei Punkte holte? So entschuldigt sich der 05-Trainer schon dafür, dass er sich in seinen Erklärungen oft wiederholt. Oft wiederholen muss. Wie sehr die derzeitige Situation an ihm nagt, zeigt schon die gelb-rote Karte
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