Ohne Happy End

Reisebedingt mach ich es heute kurz: Zweimal denselben Fehler gemacht, indem wir uns von den schnellen Flügelflitzern ausspielen ließen und beim Pass ins Zentrum nicht sortiert waren. Werner, Halstenberg, Kampl – und der nicht weniger flinke Poulsen, der gleich zwei Buden machte. So stand es in der 18. Minute schon 2:0 für RB. Mit Leidenschaft kamen wir dann aber zurück – heute mit einem starken Onisiwo und einem präzisen Ötztunali, der die Vorlage zum Anschlusstreffer gab.

In der Folge kämpfte unser Team um den Ausgleich. Viel hätte nicht gefehlt. Doch dann dieser Ballverlust, den Werner zum 3:1 nutzte. Schiere Kosmetik, dass er auch den vierten Treffer erzielte. Aus meiner Sicht zu hoch verloren. Das Ergebnis gibt nicht annähernd den Spielverlauf wieder. Aber wir werden immer wieder mal erwischt von vorbildlichen Kontermannschaften, so wie das jetzt in Leipzig und auch in Mönchengladbach war. Vermutlich war am Ende auch einfach der Stecker raus bei unserer Mannschaft… Die ist irre viel gelaufen. 109,44 km waren es, leider um die 4 weniger als der Gegner. Zumindest in der Anfangsphase hätten wir wacher und näher beim Gegner sein müssen.

Hoffentlich stecken wir dieses 1:4 schnell weg, denn am Mittwoch kommt der nächste starke Gegner – die Eintracht. Braucht kein Mensch…

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