Monat: Dezember 2018

Urlaub mit Fußball

Wer Zeit hat, schon immer oder mal wieder nach Andalusien will oder wollte und dabei bei den Nullfünfern über den Zaun des Trainingslagers schauen möchte: Vom 6. bis 13. Januar weilt der FSV in Estepona (Estepona Gran Hotel & Thalasso) – bei den meisten Spanienurlaubern unter der Rubrik Costa del Sol bekannt – und das

Kein Weihnachtswunder, aber einen Punkt

05-Trainer Sandro Schwarz setzte auf genau die Elf, die gegen Frankfurt angetreten war, während sein Gegenüber Julian Nagelsmann siebenmal wechselte, fast durchweg verletzungsbedingt. Und dennoch merkte man das der TSG nicht an, da lief nicht nur der Ball gut durch die Reihen, da schuf man auch eine Torraumszene nach der anderen. In den letzten 15

Game of drones

Mit einer Diskussion über die spionierende Bremer Drohne beim Training der TSG Hoffenheim eröffnete die Journalistenrunde vor dem letzten Spiel des Jahres gegen das Team aus dem Kraichgau. Er habe anstelle einer Drohne Colt Sievers mit seinem Raketenrucksack zur TSG geschickt, um dort zu spionieren, meinte ein gut aufgelegter Trainer Sandro Schwarz. Und wie schon

Sonderlob für Quaison

Der „Kicker“ kürte ihn mit der Note 1,5 zum Spieler des Spiels und Mann des Tages – Robin Quaison hat gegen Eintracht Frankfurt seine ganze Klasse als Torjäger bewiesen. Die Stellungsfehler des Gegners hat er bei seinen beiden Toren nicht nur eiskalt ausgenutzt, sondern hatte schon durch seine Laufwege vorgegeben, wo und wie genau er

Zwei Doppelpacks mit Effet

Welch ein Spiel. Selten hab ich unser Team so entschlossen erlebt, ein Spiel zu gewinnen. Von Anfang an bauten die Nullfünfer einen irren Druck gegen die Eintracht auf. Weite Abschläge von Torwart Robin Zentner, schon beim 1:0, bei dem es nur 15 Sekunden dauerte, bis Mateta den Ball aufnahm und auf Quaison leitete, der seinen

Gegen Frankfurt die Hütte abreißen

Das war zu wenig gegen Leipzig. Vor allem hinten raus, als die Mannschaft beim Stande von 1:2 aus ihrer Sicht noch nah dran war, spielte Jean-Philippe Gbamin einen leichtfertigen Ball, den er aus Sicht seines Trainers so hätte nicht spielen sollen. Der schnelle Leipziger Stürmer Timo Werner machte daraus ratzfatz das 3:1. Und auch Werners

Ohne Happy End

Reisebedingt mach ich es heute kurz: Zweimal denselben Fehler gemacht, indem wir uns von den schnellen Flügelflitzern ausspielen ließen und beim Pass ins Zentrum nicht sortiert waren. Werner, Halstenberg, Kampl – und der nicht weniger flinke Poulsen, der gleich zwei Buden machte. So stand es in der 18. Minute schon 2:0 für RB. Mit Leidenschaft

Wer ist hier Angstgegner?

Ein Sonntagsspaziergang wird das nicht werden, wenn unsere Mainzer an diesem Sonntag, 15.30 Uhr, bei RB Leipzig antreten müssen. Wir erinnern uns, dass unsere Jungs die Roten Bullen zum Schluss der Vorsaison im heimischen Stadion mit 3:0 abgefertigt hatten, aber von dieser Situation werden sie am Sonntag meilenweit entfernt sein. Leipzig hat nicht nur dieses
Zur Werkzeugleiste springen